Montag, 1. November 2010

mulberry.com statt frag-caeser...




Gerade hat sich die Tab-Leiste meines Laptops genau wie meine Motivation ziemlich verändert. Neben Latein-Lexikas erschien facebook, lookbook tauchte auf, und google.

Aber nicht, weil ich den ablativus absolutum nachschlagen habe.

Jetzt habe ich es endgültig aufgegeben, Latein zu lernen und beschlossen, mal wieder ein wenig zu bloggen. Ich will euch nämlich etwas erzählen.

Ich war gestern in Düsseldorf, und dann war ich bei Tiffany&Co, weil ich nach einem kleinen Sclüsselanhänger schauen wollte. Neben mir und meiner Mutter war noch eine andere Frau im Shop. Und die sah grauenhaft aus. Total overdressed, Lederleggins mit Glitzer, Tshirt mit Krokoleder, furchtbar. Sie hätte ausgesehen, als ob sie ein halbes Jahr bei "Ich bin ein Star-holt mich hieraus" mitgemacht hätte. Würde passen, sie, als gescheiterte Designerin, Kategorie C-Promi. Als hätte sie die Zuschauer damit unterhalten, sich Tierüberreste und anderes Zeug an ihren Körper zu hängen. HÄTTE, Kunjunktiv. Wieso? Weil sie eine Mulerry-Tasche an ihrer Hand hielt. In schlichtem schwarz. Und das hat all ihre Fehler, alles was zu viel war, wieder wet gemacht.

Ich wusste schon früher, dass ich natürlich eine brauche. Aber seit ich diese Begneung gemacht habe, weiß ich, dass sie die Lösung für all meine Probleme wäre. Wenn ich morgens zu lange frühstücke und dann nichts zum anziehen finde? Kein Problem, Jeans, Bluse, Gürtel, ALEXA.

Also, falls ihr noch nach Weihnachtsgeschenken für eure Lieblings-Bloggerin sucht, ich hätte am liebsten Alexa in Grape Soft Buffalo. Und wenn man bei lookbook Mulberry eingibt, findet man auch ganz tolle Anregung. Aber noch bin ich ein wenig technikinkompentibel, sonst hätte ich die schönsten Bilder natürlich gepostet.

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